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Birgit Oldenburg

Vorwort/Rezension von Christian Sigismund Prinz von Preußen
...Eislichter – bereits der Titel umfängt mit Kälte und lässt zugleich einen wunderbaren Glanz spüren, so wie ihn manche von uns noch von scheinbar vergangenen Weihnachtsnächten mit glitzernder Schneekälte kennen. Die Texte von Birgit Oldenburg liegen in dieser Faszinationsebene, die uns auch in der Welt traditioneller Märchen begegnet, verzaubern, lassen uns erschaudern. Die Autorin entrückt uns der Wirklichkeit, führt uns in eine Ferne, um uns jedoch zugleich die grundlegenden Probleme der Wirklichkeit unentwegt wieder vor Augen zu führen.
Der Autorin gelingt es, den Leser in seiner konkreten Verfasstheit abzuholen. In ihren Texten werden die grundlegenden Gefühlslagen jedes Menschen angesprochen, Vergänglichkeit, Liebe, Zuneigung, Alter, Ewigkeit, Glück, Findung eines Ichs. Und keine leere Abstraktion wird hier aufgebaut, nein, ein sehr persönlicher Zugang wird jedem Leser in den Texten ermöglicht. Basis dieser direkten Ansprache ist eine beinahe greifbare Ehrlichkeit. Hier schreibt eine Frau, die tief empfindsam ist, der ein literarisches Schreiben mehr bedeutet als akrobatische Wortspielerei.
Ralph Müller-Wagner


Martin Arz
7 Tuben Leichenblut
Daß manch einer Leichen im Keller hat, ist an sich nichts ungewöhnliches. Nur die Leiche, die Felix bei seinem Freund Moritz im Keller findet, gammelt und riecht ziemlich, denn es ist eine echte: nämlich die von Veit Vos, bekannter Maler und bis aufs Blut verfeindeter Künstlerkollege von Moritz. Felix, der eigentlich nur seinem Freund etwas helfen will, muß bald feststellen, daß hinter der glitzernden, schrillen Fassade der Kunstszene Abgründe lauern. Felix stolpert in eine Welt voller Neid und Mißgunst, Tratsch und Rufmord in deren Zentrum Moritz steht. Gut, daß es da noch einen wahnsinnig gutaussehenden Marketingdirektor in Amsterdam und einen schüchternen Arzt in München gibt, die Felix die angenehmen Seiten des Lebens nicht vergessen lassen. Ein Wiedersehen mit seinem Ex-Verehrer von der Kriminalpolizei bleibt nicht aus und seine Freunde Katja sowie Erzengel schrecken auch diesmal nicht vor ungewöhnlichen Mitteln bei der Suche nach der Wahrheit zurück. Denn Veit Vos war nur der Anfang - ein ziemlich aktiver Täter, der immer die Tube einer bestimmten Farbe als Visitenkarte hinterläßt, sorgt dafür, daß Münchens junge Künstlerszene im wahrsten Sinne des Wortes ausblutet ... »7 Tuben Leichenblut« Kriminalroman von Martin Arz, Bruno Gmünder Verlag, Berlin, 2000, ISBN 3-86187-412-1
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Erika Kroell Die Journalistin und Fotografin Sarah lernt bei Reportagen für ihre Zeitung ein Klarissenkloster und eine Wahrsagerin kennen. Zur gleichen Zeit durchlebt sie nachts seltsam realistische Träume, die sich mehr und mehr in die Wirklichkeit einschleichen. Tief im Wald verliert sie einen Tag - und sie gewinnt einen neuen. Und jedesmal sterben Menschen aus ihrer nächsten Umgebung. Auf der Suche nach der Wahrheit über ihre Schwester gerät Sarah mehr und mehr in eine surreale Situation, aus der sie alleine nicht mehr herausfindet.. mehr zur Autorin..Hier..
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Rose im Schnee - Power-Lyrik
Auch diesmal ist es Rainer J. Hocher ( u. a. Autor von „Tot gelebt" und „Aus dem Leben eines Unmaskierten" ) gelungen, uns Lyrik der ganz besonderen Art zu kredenzen - manchmal wie einen guten Wein, oft jedoch auch wie einen kräftigen Tritt in den Hintern. Wie der Leser es von RJH gewöhnt ist, verdichtet sich die Atmosphäre beim Lesen so sehr, das man glaubt, in den Betrachtungen seines Lebens zu versinken, man fühlt, riecht und schmeckt die Essenz seiner Erinnerungen. Hocher nimmt erneut kein Blatt vor dem Mund, sondern verwendet letzteres lieber, um aufzuschreiben, was jedem von uns schon in irgendeiner Form begegnet ist. Wie immer nimmt man seine Botschaft mit einem Augenzwinkern an, aber sie erfüllt einen oft genug auch mit einer Melancholie und manchmal treibt es dem lesenden Voyeur eines fremden Lebens heftigst die Schamesröte ins Gesicht, wenn der unbequeme Autor einem die eigenen Schwächen äußerst drastisch, eben in Hocher-Manier, vor Augen führt. „Rose im Schnee" ist Lyrik für Menschen, deren Vertrauen in eine heile Welt schon etwas gelitten hat. Andy Claus / Januar 2006 |
: Oliver Buslau: |
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Oliver Buslau Schängels Schatten Emons-Verlag Köln ISBN 389705284-9
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Schängels Schatten: Der ultimative Koblenz-Krimi
Mike Engel arbeitet als Barpianist in Düsseldorf, aber in Wirklichkeit ist er ein "Kowelenzer Jung", ein so genannter "Schängel", in Koblenz geboren und aufgewachsen. Ein dunkles Geheimnis verbindet ihn mit seiner ehemaligen Schufreundin Carola, die ihn über zwanzig Jahre nach der Schulzeit um Hilfe bittet. Mike fährt in die Rhein-Mosel-Stadt - und kurze Zeit später ist Carola tot. Sie wurde ermordet, und Mike befindet sich plötzlich mitten in einem Kriminalfall. Woher stammt die Million Dollar,die er einst neben der Leiche zusammen mit Carola an der Gülser Brücke fand? Wohin ist das Geld verschwunden? Und welche Rolle spielt dabei das Kaiserdenkmal am Deutschen Eck?
Mike gerät immer mehr in den Strudel der Geheimnisse und kämpft gegen die Schatten der Vergangenheit ...
++++++ DAS SAGT DIE PRESSE: ++++++
"Spannend zu lesen, von der ersten bis zur letzten der 271 Seiten (...) Hier schreibt einer, der sein Handwerk versteht, der sorgfältig recherchiert hat und Region und Landschaft nicht nur als pure Staffage für eine verwegene Handlung missbraucht. Wohl tut es dem leidgeprüften Regionalkrimi-Leser, endlich mal einem sorgfältig lektorierten Werk zu begegnen. `Schängels Schatten´ stellt alles in den Schatten, was bisher an Koblenz-Krimis erschienen ist." (Rhein-Zeitung)
"Oliver Buslaus 'Schreibe', wie so despektierlich gesagt wird, ist allererste Sahne. Vergesst einen Jacques Berndorf und seinen spröden, ungelenken Schreibstil, denn der ist wahrlich nicht repräsentabel für das, wie Schriftsteller sich auf dem kriminalistischen Feld dem Rheinland und der Eifel nähern können. Beide 'beackern' beinahe ein und dieselbe Region, aber sie schreiben in zwei verschiedenen Klassen (...) Selbst für Leser, die mit Koblenz oder Rheinland keine innige Beziehung pflegen, hält das Buch eine ganze Menge Lesespaß bereit. Es stimmt einfach alles. Ich habe in letzter Zeit keinen deutschen Kriminalroman gelesen, der mich derart in Begeisterung versetzte. Ein tolles Stück, das uns Oliver Buslau bietet. Muss ich so etwas wie eine Empfehlung für die Leser überhaupt aussprechen? Sicherlich nicht. Dafür eine Empfehlung an Oliver Buslau: bitte mehr!" (X-Zine.de) |

Oliver Buslau Die Tote vom Johannisberg Emons-Verlag ISBN 3-89705-169-9 |
Die Tote vom Johannisberg: Der erste Fall für Remigius Rott
Privatdetektiv Rott kann es nicht fassen: Da sucht ihn eine hübsche, junge und offenbar gut betuchte Frau in seinem Wuppertaler Büro auf, doch bevor sie ihn in ihr Geheimnis einweiht, ist sie schon wieder verschwunden. Der Auftrag, der Rotts finanzielle Misere lindern könnte, ist nicht unter Dach und Fach. Statt dessen soll er in der Historischen Stadthalle noch einmal mit ihr zusammentreffen. Doch zu spät: Mitten im festlichen Sinfoniekonzert stürzt die junge Frau plötzlich aus rund fünfundzwanzig Metern Höhe auf das Parkett im großen Saal. Die Presse reißt sich um die Story, Gerüchte über einen inszenierten Selbstmord machen die Runde. Rott wird schneller in den Fall hineingezogen, als er denkt. Plötzlich sieht er sich in ein tödliches Geheimnis verwickelt, das ihn Kopf und Kragen zu kosten droht...
++++++ DAS SAGT DIE PRESSE: ++++++
"Der Erstling von Oliver Buslau darf sich zweifelsfrei in die Spitzengruppe einreihen. Die Geschichte ist gut und logisch aufgebaut. Sie hat Tempo, ohne atemlos zu werden... Man darf sich auf die Fortsetzung freuen." (Bergische Morgenpost)
"Flott, eingängig und humorig erzählt Oliver Buslau seine Geschichte..." (Westdeutsche Zeitung)
"Genug Stoff für eine Fortsetzung steckt schon in Buslaus Erstling. Von Remigius Rott, seiner schicken Tante Jutta und der netten Bordsteinschwalbe Anja möchte man wieder hören." (Bergische Blätter) |

Oliver Buslau Rott sieht Rot Emons-Verlag ISBN 3-89705-258-X
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Rott sieht Rot: Der dritte Fall für Remigius Rott
Nächtelang in der Remscheider Fußgängerzone herumstehen und sich dann auch noch mit einer schnippischen Baronin herumärgern - das ist nicht gerade das, was der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott unter einem attraktiven Fall versteht. Aber was tut man nicht alles, wenn man sich in der besseren Gesellschaft einen Namen machen will. Als dann auch noch der schnieke Tristan Sülzbach, der Bräutigam der Baronin, Rott kontaktiert, läuft die Sache aus dem Ruder: Sülzbach verschwindet kurz vor seiner Promihochzeit, Rott gerät mächtig unter Zeitdruck, und da ist auch noch die geheimnisvolle Svetlana, die dem sympathischen Schnüffler von der Wupper gehörig den Kopf verdreht... Rotts dritter Fall: Eine Tour de Force durchs Bergische, bei der nicht nur dem wackeren Helden Hören und Sehen vergeht!
++++++ DAS SAGT DIE PRESSE: ++++++
"'Rott sieht Rot' ist Buslaus bisher reifster Krimi" (Remscheider Generalanzeiger)
"'Rott sieht Rot' ist zweifelsohne Buslaus Bester" (Kölner Stadtanzeiger)
"'Rott sieht Rot' ist gutes Handwerk, ist ein gut gesponnenes Netz, ist guter Stoff für einen verregneten bergischen November-Sonntag auf der Couch. Und dass ein bisschen Sex und Gefühl mit drin ist, schadet nichts. Im Gegenteil. Weiter so!" (Wuppertaler Rundschau |
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