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Home : auto_verkehr : TÜV-Bericht 2007 - Wunschkennzeichen - Berlin-Hauptbahnhof - Der Passat - IAA - Autodiebstahl - Motorroller

TÜV-Bericht 2007 - Wunschkennzeichen - Berlin-Hauptbahnhof - Der Passat - IAA - Autodiebstahl - Motorroller

Auto - Mobiles und mehr

http://onguru.de/auto_verkehr/roller/gilera/nexus500/gilera_nexus500.jpg   

Hier ensteht die neue Rubrik
- Motorroller -


So langsam schickt sich Deutschland an, dem Rollerland Nr. 1 - Italien - den Rang streitig zu machen. Der Boom in den letzten Jahren hierzulande ist unverkennbar und sorgt für italienische Verhältnisse. Erstmals in der Geschichte des Motorrollers wurden 2006 in Deutschland mehr Motorroller abgesetzt als im klassischen Rollerland Italien.
(Quelle: IVM-Industrieverband Motorrad e.V.)  
mehr Motorroller ...  




Rekordtief beim Autoklau 2006 – Allradfahrzeuge am beliebtesten bei Dieben - onguru -
Rekordtief beim Autoklau 2006 – Allradfahrzeuge am beliebtesten bei Dieben
Auch im Jahr 2006 sind die Diebstahlzahlen weiter rückläufig. Erstmals wurden weniger als 20.000 Pkw (18.965) gestohlen. 
zum Bericht..

  
   

wunschkennzeichen - nummernschild
Städte die eine Reservierung von Wunschkennzeichen online anbieten.


 


Berlin baute einen neuen Hauptbahnhof - Lehrter Bahnhof

 passat

 Der Passat ist Deutschlands Lieblingsauto 2006 ADAC-Leser zeichnen Volkswagen mit dem „Gelben Engel“ ausWolfsburg, 19. Januar 2006 - Das Votum ist eindeutig: Über 320.000 Stimmen sind bei der ADAC-Leserwahl zum „Gelben Engel“ 2006 ausgezählt worden. In der Kategorie „Auto“ standen 54 Modelle zur Auswahl. Am Ende hieß der Sieger: Volkswagen Passat.      ganzer Bericht....

             Der ACI-Audi-Club                                            BMW-Club-NRW                                                        VDI


immer wieder neu...
Unterschiede und Trends  beim Autokauf  von Mann und Frau 
immer wieder interessant... 

 tempolimits in europa

Presse - EU-Führerschein Muster

führerschein

 Vorderseite:
1. Name
2. Vorname
3. Geburtsdatum und –ort
4a. Ausstellungsdatum der Karte
4b. Ablauf der Gültigkeit des Führerscheins als Dokument; in Deutschland gilt der Führerschein unbefristet!
4c. Ausstellungsbehörde
5. Nummer des Führerscheins
6. Lichtbild
7. Unterschrift
8. Wohnort; im deutschen Muster nicht vorgesehen
9. Klassen, für die die Fahrerlaubnis erteilt wurde, wobei eingeschlossene Klassen - ausgenommen M, L und T – grundsätzlich nicht aufgeführt werden.


Alle Füherscheinklassen  - Hier alle Führerscheinklassen - - -  weiter...

 

Führerscheinklassen,M,A1,A,B,BE,C1,C1E,C,CE,D1,D1E,D,DE,L,T

Rückseite:

9. Sämtliche Fahrerlaubnisklassen
10. Datum der Fahrerlaubniserteilung der jeweiligen Klasse; kann auch im Feld 14 unter Angabe der Nr. 10 eingetragen sein. Nicht erteilte Klassen werden durch einen Strich entwertet
11. Gültigkeitsdauer befristet erteilter Fahrerlaubnisklassen
12. Beschränkungen und Zusatzangaben (einschl. Auflagen) in codierter Form
13. Feld für Eintragungen anderer Mitgliedstaaten nach Wohnsitzwechsel ins Ausland
14. Feld für die Eintragung des Erteilungsdatums (siehe Nr. 10).
 
   
 



 
 BP ARAL WASSERSTOFF und ERDGAS
 ARAL tut was in Sachen Umwelt


    ZUR IAA IN FRANKFURT

Autofahren ANNO 2005

Trotz der hohen Benzinpreise nimmt ja das Verkehrsaufkommen nicht wirklich ab. Wenn man die Entwicklung betrachtet, hat sich nicht nur die Bevölkerung sondern auch die Anzahl der Autos vervielfältigt. Grund genug, mal wieder an ein paar Regeln zu erinnern. Ich habe mich auf die beschränkt, die mir am häufigsten auffallen. Für Ergänzungen bin ich natürlich dankbar.


„Hallo Partner – Dankeschön“ – an diesen Slogan erinnern sich bestimmt viele. Ich bin auch dankbar, dass es noch Rücksicht gibt aber warum teilweise so extrem? Warum gefährde ich Dritte, wenn ich jemandem Platz mache? Mein erster Ansatz sind Autobahnauffahrten. Seit über 20 Jahren bin ich mobil unterwegs, habe zwischendurch weitere Führerscheine erlangt. Immer habe ich gelernt, dass die Autos auf der Autobahn Vorfahrt haben. Warum wird dann auf der Autobahn gebremst, wenn jemand auffahren möchte??? Nein, ich meine nicht die Geschwindigkeit verringert, ich meine BREMSEN!!! Es gibt keinen Grund dafür!!! Klar kann man Rücksicht nehmen aber bitte ohne die hinter einem fahrenden Fahrzeuge zu erschrecken / gefährden. Die Vollprofis bremsen nicht nur, nein, sie wechseln gleich die Spur. In einem solchen Fall sollte der Fahrer mal mit sich selbst ins Gericht gehen! Was ist wohl kritischer, ein beschleunigendes Auto, das auffahren möchte oder ein Pkw oder Motorrad, das mit 200 km/h oder schneller in der linken Spur fährt und ausgebremst wird, weil ein nicht Vorfahrtsberechtigter auf die Autobahn möchte? Es kann nur ein Ergebnis geben … wirklich nur eins!

Eine ähnliche Situation findet man vor, wenn langsam fahrende Autos – nein, es sind nicht immer Kleinwagen – einen Spurwechsel vollziehen, weil vor ihnen noch langsamer fahrende Fahrzeuge auf der Autobahn unterwegs sind. Man hat auch in diesem Fall keine Vorfahrt und gefährdet nicht nur sich selbst sondern auch andere.

Der Blick in Rück- und Außenspiegel sollte länger als den Bruchteil einer Sekunde dauern, damit man die Geschwindigkeit des nachfolgenden Verkehrs beurteilen kann. Außerdem sollte beim Überholen die Geschwindigkeitsdifferenz erheblich mehr als 3 – 6 km/h betragen. Nur weil die Brummis es oft vorleben, müssen Pkw dieses nicht nachmachen. Die „Kleinen“ haben mehr Reserven und können bei Bedarf auch mal die Geschwindigkeit erhöhen.

Woher hat das Reißverschlussverfahren seinen Namen? Richtig! Und was ist das System eines Reißverschlusses? Auch richtig, immer schön abwechselnd.

Warum stehen oft Hinweisschilder „Reißverschlussverfahren erst in X00 Metern“? Damit die Autofahrer sich daran halten. Ist schon mal aufgefallen, dass ausgerechnet die Spur, die kein Hindernis hat, viel langsamer vorwärts kommt? Und woran liegt das? Weil viele Fahrer schon vor Ende der Spur die Seite wechseln. Wir haben also nicht mehr das Verhältnis 1:1 sondern 3, 5 oder sogar 7:1. Kein Wunder also, dass immer mehr Autofahrer aggressiv reagieren und wirklich erst am Ende der anderen Spur ein Fahrzeug vorlassen. Wer will’s verübeln?

Es gibt wahrscheinlich noch viele Situationen, die genauso ärgerlich sind oder auch gefährlich wie z.B. Drängler auf der Autobahn. Für mich war einfach mal wichtig, einen Aufruf zu starten. Beruflich bedingt bin ich viel mit dem Auto unterwegs, meistens mit einem Kleinwagen. Durch das erhöhte Verkehrsaufkommen werden die Straßen immer unsicherer. Auch entdeckt man immer mehr Verkehrsteilnehmer, die verunsichert sind. Es handelt sich sowohl um Verkehrsneulinge als auch um die Personen, die seltener Auto fahren. Es ist wichtig, dass wir uns der veränderten Situation anpassen aber dabei nicht alle Regeln außer Acht lassen. Im übrigen, Aggressivität hilft nicht weiter, ganz im Gegenteil. Es gibt nun einmal Momente, da hat man keinen Einfluss und kann auch den Verkehrsfluss nicht beschleunigen. Wenn jemand vor einem fährt, der unsicher ist, wird noch unsicherer, wenn man drängelt. Die Folge – ganz einfach, er bremst „vor Angst“ – Ergebnis: Ziel verfehlt.

Liebe Leute, egal was gerade los ist, entspannt einfach mal, insbesondere beim Auto fahren. Rücksicht nehmen finde ich toll, aber bitte in den richtigen Momenten und ohne Gefährdung weiterer Verkehrteilnehmer.

Ich bedanke mich schon einmal bei denen, die sich ein Herz nehmen und die eigene Fahrweise mal überprüfen. Natürlich gilt mein Dank auch denen, die sowieso schon „vernünftig“ unterwegs sind.

Viele Grüsse und allen fließenden Verkehr und eine unfallfreie Zeit.


Euer Andreas

 

198 Ferry-Porsche-Preisträger im Entwicklungszentrum Weissach geehrt
Ausgezeichnete Berufsaussichten für Studenten der IngenieurswissenschaftenStuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, und das baden-württembergische Ministerium für Kultus, Jugend und Sport haben gestern die 198 Ferry-Porsche-Preisträger des Jahres 2005 im Rahmen einer Feier im Entwicklungszentrum in Weissach geehrt. Mit diesem Preis werden seit 2001 die jahrgangsbesten Abiturientinnen und Abiturienten an den allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien des Landes Baden-Württemberg mit den Leistungsfächern Mathematik und Physik/Technik ausgezeichnet. Die beiden Partner wollen mit diesem Preis einen Beitrag dazu leisten, die Attraktivität der naturwissenschaftlichen und technischen Fächern an den Gymnasien Baden-Württembergs zu stärken.

Harro Harmel, Vorstand Personal der Porsche AG, beglückwünschte die jungen Menschen zu ihren hervorragenden schulischen Leistungen und verwies auf die ausgezeichneten Berufsaussichten, die sich ihnen in Ingenieur-Berufen böten. Porsche selbst sei dafür das beste Beispiel, sagte der Vorstand. Das Unternehmen entwickle derzeit das viersitzige Sportcoupé Panamera, das im Jahr 2009 auf den Markt kommen soll. Seit Herbst 2005 wurden deshalb die eigenen Entwicklungskapazitäten noch einmal beträchtlich aufgestockt und zahlreiche Ingenieure eingestellt. Insgesamt werden durch den Panamera allein an den Standorten Zuffenhausen und Weissach rund 400 neue Stellen geschaffen.

Harmel erläuterte, dass die Neuen als junge Nachwuchskräfte mit den kompetenten Porsche-Spezialisten mit langjähriger Berufserfahrung eng zusammenarbeiten würden – mit einem klaren Ziel: „Wenn wir 2009 in ein neues Marktsegment vorstoßen, dann muss unser Fahrzeug die Messlatte werden, an der sich der Wettbewerb zu orientieren hat. Wir müssen besser sein als die Konkurrenz, schneller und wendiger als die großen Konzerne, die unsere Branche heute dominieren“, sagte der Vorstand. Den Preisträgern empfahl er, sich bereits während ihres Studiums um einen Praktikumsplatz bei Porsche zu bewerben, denn das Unternehmen rekrutiere heute den Großteil seines akademischen Nachwuchses aus dem Praktikanten-Pool.

Der baden-württembergische Kultusminister Helmut Rau dankte der Porsche AG für ihr Engagement bei der Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses. Erforschung und Entwicklung neuer Verfahren, besserer Produkte und kundennaher Dienstleistungen seien die Grundlage für die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland. "Wir müssen die Tür zur Wissensgesellschaft öffnen. In Zukunft wird der wirtschaftliche Erfolg noch stärker von einer guten Ausbildung und einer leistungsstarken Forschung abhängen", betonte der Kultusminister. Die große Zahl der Preisträgerinnen und Preisträger des Ferry-Porsche-Preises weise auf die Attraktivität der technischen und naturwissenschaftlichen Fächer hin und sei ein Beleg für die erfolgreiche Vermittlung des Unterrichtsstoffes dieser Wissensgebiete in Baden-Württembergs Schulen.

Der Ferry-Porsche-Preis ist nach dem Begründer der gleichnamigen Sportwagen benannt und wurde im Jahr 2001 zum ersten Mal vergeben. Höhepunkt der diesjährigen Feier war wieder die Verlosung von fünf Stipendien für Auslandspraktika durch Dr. Wolfgang Porsche, Gesellschafter und Aufsichtsrat der Porsche AG sowie jüngster Sohn von Ferry Porsche. Die glücklichen Gewinner sind Johannes Bürkle (Geschwister-Scholl-Gymnasium, Stuttgart), Sandra Kallähn (Albert-Schweitzer-Gymnasium, Laichingen), Manuel Kambeitz (Max-Planck-Gymnasium, Karlsruhe), Markus Mack (Georg-Büchner Gymnasium, Winnenden) sowie Christopher Sarter (Hohenstaufen-Gymnasium, Eberbach). Die Gewinner haben die Möglichkeit, im Sommer 2006 bei einer ausländischen Vertriebstochter des Sportwagenherstellers ein vierwöchiges Praktikum zu absolvieren.

GO

15.02.2006

911 und Carrera GT sind Deutschlands beste SportwagenStuttgart.
Die "besten Sportwagen" kommen auch in diesem Jahr wieder von Porsche. Die Leser der Zeitschrift "auto motor und sport" wählten den 911 (Typ 997) und den Carrera GT beim diesjährigen Wettbewerb "Die besten Autos" in der Kategorie "Sportwagen" auf die ersten beiden Plätze. Die Porsche-Modelle sicherten sich damit eine der begehrtesten Auszeichnungen für Automobile in Europa, die 2006 zum 30. Mal vergeben wird. An der aktuellen Umfrage beteiligten sich fast 100.000 Leser.

17,1 Prozent der Teilnehmer entschieden sich für den 911 Carrera. Somit steht bereits zum 26. Mal ein Modell der seit 42 Jahren in Zuffenhausen gefertigten 911-Baureihe bei der jährlichen Leserwahl von "auto motor und sport" in einer der Kategorien ganz oben auf dem Siegerpodest. In der Gesamtwertung des seit 30 Jahren durchgeführten Wettbewerbs ist der Porsche 911 noch vor dem VW Golf das Modell mit den meisten Siegen. In diesem Jahr folgt ihm der Hochleistungssportwagen Carrera GT mit 15,9 Prozent der Stimmen auf dem zweiten Platz. Auch der neue Cayman S schlägt sich auf Anhieb bravourös, wie "auto motor und sport" selbst feststellt: "Lediglich der Mercedes SLR McLaren verhindert mit seinem dritten Platz, dass bei den Sportwagen Gold, Silber und Bronze an Porsche geht."

Dr. Wendelin Wiedeking, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, nahm den Preis heute Vormittag in der "Alten Reithalle" in Stuttgart aus den Händen von Chefredakteur Bernd Ostmann entgegen. Wiedeking: "Bei dieser wichtigen Wahl einen Doppelsieg zu feiern, macht uns besonders stolz."

GO

01.02.2006



Der neue Bugrider 250cc ist nun da!

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

http://www.pgo-bugxter.de

Bericht: MS

 

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