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Ruhr 2010 – Das Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt Europas
Das Ruhrgebiet hat sich auf den Weg gemacht, mitten in Europa eine Kulturmetropole neuen Typs zu werden. Die Auszeichnung als „Kulturhauptstadt Europas“ durch die EU bedeutet für die Region Anerkennung der kulturellen Kraft, die den Wandel vom industriellen zum neuen attraktiven und dynamischen Ruhrgebiet prägt. Ruhr 2010 ist ein kulturelles Entwicklungsprojekt von europäischer Dimension, das in der spannenden und kontrastreichen Stadtlandschaft des Ruhrgebiets nachhaltige Wirkung erzeugen wird.
Zum ersten Mal wird mit dem Ruhrgebiet eine Metropolregion mit 5,3
Millionen Einwohnern den Titel Kulturhauptstadt Europas tragen. In bisher
beispielloser Weise haben sich die 53 Städte und Gemeinden für das
ehrgeizige Projekt zusammengeschlossen. Der Europäische Rat hatte den
Titel im November 2006 an die Stadt Essen stellvertretend für das ganze
Ruhrgebiet vergeben.
Für die Vorbereitung und Durchführung des Kulturhauptstadt-Jahres haben
der Regionalverband Ruhr (RVR), das Land NRW, die Stadt Essen und der
Initiativkreis Ruhrgebiet eine Trägergesellschaft für die Kulturhauptstadt
Europas 2010 gründet. Die Ruhr 2010 GmbH hat Anfang 2007 ihre Arbeit
aufgenommen.
Der Aufsichtsrat der Ruhr 2010 GmbH hat Dr. h. c. Fritz Pleitgen (noch bis
zum 31. März 2007 WDR-Intendant) zum Vorsitzenden der
Geschäftsführung ernannt. Prof. Dr. Oliver Scheytt, der als Moderator die
Ruhrgebietsbewerbung zum Erfolg geführt hatte, ist Geschäftsführer der
Ruhr 2010 GmbH. Eine vierköpfige künstlerische Leitung hat die
Verantwortung für das Programm übernommen.
Zurzeit werden zehn Leitprojekte für das Kulturhauptstadt-Jahr vorbereitet.
Mehr als 450 Projektvorschläge von Künstlern, Initiativen, Institutionen und
Ruhr 2010-Begeisterten werden ausgewertet. Die Projekte sind den drei
Handlungsfeldern „Stadt der Möglichkeiten“, „Stadt der Künste“, „Stadt der
Kulturen“ und „Stadt der Kreativen“ zugeordnet, die das gesamte Ruhrgebiet
als Spielfläche des Programms erschließen sollen.
Empfangsort und Drehscheibe für die Besucher wird das Weltkulturerbe
Zollverein in Essen sein.
Für Vorbereitung und Durchführung des Kulturhauptstadt-Programms ist von
2007 bis 2011 ein Budget von insgesamt 48 Millionen Euro gesichert.
Mehr Infos: www.ruhr2010.de
Das Programm von Ruhr 2010 soll Europa inspirieren, das Ruhrgebiet
kennen zu lernen. Landschaft und Leute, Kunst und Kultur, Entdecken und
Erleben der Industriekultur werden Besucher aus ganz Europa ins
Ruhrgebiet locken.
■ Entdecken
Stadt der Möglichkeiten 2010
Prof. Karl-Heinz Petzinka, Architekt und Vorsitzender der Geschäftsführung
des Wohnungsbauunternehmens THS in Gelsenkirchen, ist künstlerischer
Direktor für das Themenfeld „Stadt der Möglichkeiten“.
Als Leitprojekte vorgeschlagen sind u.a.
Das Fliegende Rathaus
Unübersehbares Zeichen der Kulturmetropole Ruhr wird das Fliegende
Rathaus, das im Kulturhauptstadt-Jahr als mobile Architektur durch die
Region wandert. In einem Architekturwettbewerb ab 2007 werden die besten
Vorschläge für das luftige Symbol gesucht.
Land for free – Pioneer Valley
Siedler ziehen 2010 ins Ruhrgebiet. Brachliegendes Ruhrland entlang der
Emscher und des Rhein-Herne-Kanals bietet Raum für die Verwirklichung
individueller Lebensträume. 2008 startet der europaweite Ideen-Aufruf für
die Vergabe der Claims.
B1_21ST
Das Ausstellungs- und Performanceprojekt wird die B1/A40, die zentrale
Ost-West-Verkehrsverbindung mitten durchs Ruhrgebiet, zu einem
außergewöhnlichen Kunstraum machen.
■ Erleben
Stadt der Künste 2010
Künstlerischer Direktor für die „Stadt der Künste“ ist Steven Sloane. Der
Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker ist verantwortlich für die
Darstellenden Künste im Programm Ruhr 2010.
Eines der vorgeschlagenen Projekte ist
2010 – Odyssee Europa
Auf die Spur des ältesten europäischen Reisenden begeben sich die
Theater Dortmund, Bochum, Mülheim, Moers und Essen. Jedes der
beteiligten Theater erzählt und inszeniert einen Teil der Odyssee, der von
einem zeitgenössischen Autor neu bearbeitet wird.
■ Bewegen
Stadt der Kulturen 2010
Verantwortlich als künstlerische Direktorin für die „Stadt der Kulturen“ ist Asli
Sevindim. Die Journalistin und Autorin arbeitet u. a. als WDR-Moderatorin.
Als Leitprojekte vorgeschlagen sind u. a.:
TWINS 2010
Aktive und kreative Europäer aus über 150 Partnerstädten des Ruhrgebiets
werden zu gemeinsamen Kulturprojekten erwartet. TWINS 2010 belebt die
Städtepartnerschaften. Eine Vorbereitungskonferenz hat bereits im Februar
2006 stattgefunden. Eine weitere für 2007 wird vorbereitet.
Europäischer Kulturdialog
Die internationale Gesprächsreihe bietet ein Forum für die offene, kritische
und verbindende Debatte europäischer Themen wie Identität und Werte,
Migration und ethnische Konflikte. Die Reihe hat bereits 2005 begonnen und
mündet in ein europäisches Forum im Herbst 2010.
Melez – Labor und Festival
Einwanderer haben auch nach ihrer Ankunft im neuen Land noch für
Generationen mindestens zwei kulturelle Lebenserfahrungen. Melez nutzt
diese Verflechtung und Durchmischung für interkulturelle Kunst- und
Kulturprojekte. Auftakt war 2005 das Melez-Festival mit türkischstämmigen
Migranten, Festivals mit u.a. polnischem und italienischem Schwerpunkt
folgen ab 2006.
■ Fördern
Stadt der Kreativen
Prof. Dieter Gorny verantwortet den Bereich Kreativwirtschaft. Er ist
Medienmanager und u. a. stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes
Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft..
Ruhr 2010 ist die erste Kulturhauptstadt Europas, die dieses Themenfeld
inhaltlich und personell besetzt.
■ Daten und Fakten zum Ruhrgebiet:
Das Ruhrgebiet:
5,3 Millionen Einwohner, 11 kreisfreie Städte und vier Kreise bilden den Regionalverband Ruhr (RVR) mit Duisburg im Westen, Dortmund im Osten, Recklinghausen im Norden, Hattingen im Süden und vielen anderen Städten.
Stadt Essen:
Mitten in Ruhrgebiet, rund 587.000 Einwohner, Sitz von zehn der 100 größten Unternehmen Deutschlands. 1986 schließt mit Zollverein XII das letzte Bergwerk, seit mehr als 30 Jahren Wandel zur Dienstleistungsmetropole: Produzierendes Gewerbe rund 20 Prozent, Dienstleistungen rund 80 Prozent.
■ Was bisher geschah:
28. 06. 2001 Die Idee Kulturhauptstadt-Bewerbung wird aus der Taufe
gehoben, initiiert von der Konferenz der
Kulturbeigeordneten der Ruhrgebietsstädte.
01. 10. 2002 Das Bewerbungsbüro für die Kulturhauptstadt Europas
2010 nimmt seine Arbeit auf.
11. 07. 2003 Offizielle Bekanntgabe der Bewerbung des Ruhrgebiets als
Kulturhauptstadt Europas 2010.
09. 02. 2004 Die Verbandsversammlung des Kommunalverbandes
Ruhrgebiet beschließt, dass Essen als Bewerberstadt das
Ruhrgebiet vertreten soll. Die Stadt Bochum, die sich
ebenfalls bereit erklärt hatte, unterlag mit 20 zu 23 Stimmen
bei einer Enthaltung.
20. 05. 2004 Die von Minister Vesper berufene Jury entscheidet sich mit
5 : 0 Stimmen für das Ruhrgebiet mit Essen als
Bewerberstadt des Landes NRW auf Bundesebene. Köln
und Münster hatten sich ebenfalls beworben.
10.03. 2005 Die von der Kultusministerkonferenz beauftragte nationale
Jury nominiert Essen an erster Stelle, Görlitz auf Platz zwei.
11.04.2006 Die EU-Expertenjury entscheidet sich für das Ruhrgebietals
Kulturhauptstadt Europas 2010.
13.11.2006 Bestätigung des Jury-Votums durch Europäischen Rat
28.12.2006 Der Regionalverband Ruhr (RVR), das Land NRW, die
Stadt Essen und der Initiativkreis Ruhrgebiet gründen die
Ruhr 2010 GmbH.
22.1.2007 Der Aufsichtsrat der Ruhr 2010 GmbH ernennt
Dr. h. c. Fritz Pleitgen zum Vorsitzenden der
Geschäftsführung und Prof. Dr. Oliver Scheytt zum
Geschäftsführer der Ruhr 2010 GmbH.
■ Kultur 2007 im Ruhrgebiet
(Auswahl)
Ausstellung „Auguste Rodin – Der Kuss. Die Paare““
Im Essener Museum Folkwang sind vom 27. Januar bis zum 8. April 35
Plastiken rund um Rodins zentrales Thema „Paare“ zu sehen. Gezeigt
werden außerdem Zeichnungen, Aquarelle und Fotoarbeiten.
www.museum-folkwang.de
Ausstellung Tony Cragg
Das „Potential der Dinge“ erforscht der Bildhauer Tony Cragg in seiner
gleichnamigen Werkschau vom 25. Februar bis 15. April im Wilhelm-
Lehmbruck-Museum in Duisburg.
www.lehmbruckmuseum.de
Museum Folkwang in der Villa Hügel
Rund 60 Meisterwerke aus der Sammlung des Museum Folkwang sind vom
Mai 2007 bis Mai 2009 in der Villa Hügel zu Gast. Sie finden dort eine
vorübergehende Bleibe, denn im April 2007 beginnen die Arbeiten für den
Museumsneubau an der Bismarckstraße, der pünktlich zum
Kulturhauptstadt-Jahr fertig werden soll.
www.villahuegel.de
ExtraSchicht am 2. Juni 2007
Lange Nacht der Industriekultur überall im Ruhrgebiet
Konzerte, Theater, Tanz, Aktionen entlang der Route der Industriekultur.
www.extraschicht.de
Ruhrfestspiele Recklinghausen
Vom 1. Mai bis zum17. Juni präsentiert das ambitionierte Theaterfestival
namhafte Künstler, Uraufführungen hochrangiger Autoren und das FRINGE
Festival mit freien internationalen Künstlern. Johann Wolfgang Goethe ist
geistiger Patron der Spielzeit 2007.
www.ruhrfestspiele.de
RuhrTriennale 2005 bis 2007
Die Spielzeit 2007 vom 1. September bis zum 14. Oktober widmet sich unter
der Intendanz von Jürgen Flimm dem Thema Mittelalter.
www.ruhrtriennale.de
Klavierfestival Ruhr
Bereits zum 19. Mal beweisen internationale Tastenkünstler anlässlich des
Klavier-Festivals Ruhr 2007 ihre Virtuosität. Das Eröffnungskonzert findet
am 12. Mai, das Abschlusskonzert am 20. Juli statt. Im Mittelpunkt steht
Ludwig van Beethoven.
www.klavierfestival.de
Europäisches Klassik-Festival Ruhr
Anspruchsvolle Klassik und innovative Projekte an ungewöhnlichen
Konzertorten Anfang Mai bis Ende Oktober überall im Ruhrgebiet.
www.klassikfestival-ruhr.de
■ Auszug aus dem Votum der EU Expertenjury:
„Die zentrale Herausforderung, die der Bewerbung Essens und des
Ruhrgebiets zugrunde liegt, ist die Erneuerung einer Industrieregion von 53
Städten und 5,3 Mio. Bewohnern aus 140 Nationen durch Kultur – ihre
Verwandlung in eine neue lebendige Metropole.
Das Komitee möchte den innovativen Charakter einiger der Hauptprojekte
wie das „Fliegende Rathaus“, „Die Zweite Stadt“ oder „Melez“-Labor und
Festival hervorheben. Auswärtigen Besuchern wird eine Vielzahl von
Veranstaltungen im Rahmen dieser Projekte geboten.
Zugleich erkennt das Komitee die Bemühungen an, Kinder und Jugendliche
aus Migrantenfamilien durch Kultur zu integrieren und sie zu ermutigen, aktiv
an den Projekten in 2010 teil zu nehmen.
Während wir in vollem Maße den Ansatz und den symbolträchtigen
Charakter der Görlitzer Bewerbung anerkennen, war das Komitee doch von
dem anspruchsvollen Konzept des Projekts „Essen für das Ruhrgebiet“
überzeugt – von seinem innovativen Charakter und von der großen Vielfalt
der Projekte und Ansätze, die für 2010 das Programm bestimmen.
Des Weiteren ist das Komitee der Ansicht, dass dieses innovative Konzept
und Programm das Interesse vieler EU-Bürger wecken kann, eine große
Zahl an Besuchern aus ganz Europa und darüber hinaus anziehen kann und
außerdem bedeutende Anteile der Ruhrgebiets-Bevölkerung mobilisieren
kann, aktiv am Geschehen teil zu nehmen.
Schließlich hatte das Komitee den Eindruck, dass der Wandel der einst
größten Industrieregion und der größten „Kohlenzeche“ Europas zu einer
lebendigen Metropole der Zukunft durch den „Wandel durch Kultur“ zu
einem Symbol für die Rolle werden kann, den die Kultur in jeder
Europäischen Metropole einnehmen sollte. Und das Ruhrgebiet könnte zu
einem Symbol für andere Ballungszentren in Europa werden, denen
ähnliche Veränderungen bevorstehen.
Nach umfassender Debatte, die sich auf die Ziele und Kriterien des
Kulturhauptstadt-Projekts stützte, kam die Jury zu dem festen Konsens,
Essen für den Titel zu empfehlen – wegen des innovativen und
herausragenden Charakters des Projekts und der Bedeutung, die die Region
dem Projekt bis 2010 und darüber hinaus beimisst.“
■ Hintergrundinfos zum Titel
Kulturhauptstadt Europas 2010
Das Wettbewerbsverfahren
1999 beschloss die EU, ab 2005 das Vorschlagsrecht für die
Kulturhauptstadt Europas an die Mitgliedstaaten zu vergeben. Deutschland
ist 2010 an der Reihe und hatte seine Kandidaten Ruhrgebiet/Essen und
Görlitz mit seiner Partnerstadt Zgorzelec in einem nationalen Wettbewerb
ermittelt. Der Europäische Rat verlieh den Titel an Essen und das
Ruhrgebiet und folgte damit dem Votum einer Expertenjury.
Ab dem Jahr 2009 gilt zudem ein Tandemverfahren, das die neuen
Mitglieder der Europäischen Union an den Kulturhauptstadt-Jahren beteiligt.
Für Deutschland wurde Ungarn als Partner bestimmt. Im nationalen
ungarischen Bewerbungsverfahren hat sich Pécs gegen zehn weitere
Bewerber durchgesetzt. Pécs (deutsch: Fünfkirchen) ist mit 160.000
Einwohnern die fünfgrößte Stadt Ungarns mit traditionsreicher Universität.
Pécs hat wie das Ruhrgebiet eine Bergbauvergangenheit und beherbergt mit
frühchristlichen Grabkammern ebenfalls ein Weltkulturerbe.
Neu ist die Möglichkeit für die Länder, die Kandidaten für den Beitritt sind,
ebenfalls den Titel Kulturhauptstadt Europas zu vergeben. Für 2010 hat sich
das türkische Istanbul gegen das ukrainische Kiew durchgesetzt.
Die Europäische Union
Die EU nutzt die Vergabe des Titels mehr und mehr als strategisches
Instrument regionaler Kultur- und Wirtschaftsförderung. Nicht nur die
europäische Dimension, sondern auch die regenerative und nachhaltige
Wirkung des Kulturhauptstadtprogramms auf die austragende Stadt bzw.
Region sind die Erfolgskriterien der Zukunft.
Die EU hat einige inhaltliche Vorgaben gemacht: Eine Kulturhauptstadt
muss für ein Jahr kulturelle Veranstaltungen organisieren, die zu einer
europäischen Zusammenarbeit führen. Sie muss den Zugang zu
beweglichem und unbeweglichem Kulturgut erweitern sowie das
stadtspezifische kulturelle Schaffen fördern. Sie muss breite
Bevölkerungsschichten mobilisieren. Sie muss den Dialog zwischen dem
europäischen und anderen Kulturkreisen führen. Sie muss einen
hochwertigen und innovativen Kulturtourismus fördern. Und schließlich muss
die Stadt ihr historisches Erbe, ihre Architektur sowie ihre Lebensqualität
herausstellen.
Die Idee
Die Idee der Europäischen Kulturhauptstadt stammt von der ehemaligen
griechischen Kulturministerin Melina Mercouri. Auf ihre Initiative hin wird seit
1985 jedes Jahr einer anderen Stadt der Titel „Kulturhauptstadt Europas“
verliehen. Die erste in der langen Reihe der Kulturstädte war Athen.
Wichtigste Absicht war es, die Völker der EU-Mitgliedsstaaten einander
näher zu bringen, die kulturelle Zusammenarbeit zu verbessern und neben
dem politischen auch den kulturellen Einigungsprozess zu fördern.
Die Kulturhauptstädte Europas bis 2018:
2007: Luxemburg - Sibiu (Rumänien)
2008: Liverpool (Großbritannien) - Stavanger (Norwegen)
2009: Linz (Österreich) – Vilnius (Litauen)
2010: Ruhrgebiet (Deutschland) – Pécs (Ungarn) – Istanbul (Türkei)
2011: Turku (Finnland) – Tallinn (Estland]
2012: (Portugal) - (Slowenien)
2013: (Frankreich) - (Slowakei)
2014: (Schweden) - (Lettland)
2015: (Belgien) - (Tschechien)
2016: (Spanien) - (Polen)
2017: (Dänemark) - (Zypern)
2018: (Niederlande) - (Malta)
2019: (Italien)
■ Ruhr 2010 GmbH
Geschäftsführung
Dr. h. c. Fritz Pleitgen
Vorsitzender der Geschäftsführung
Prof. Dr. Oliver Scheytt
Geschäftsführer
Anschrift
Brunnenstraße 8
45128 Essen
Telefon: 0201/888-2010
E-Mail: kulturhauptstadt@ruhr2010.de
Holger Schumacher Quelle und Copyright: http://www.kulturhauptstadt-europas.de/
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