[1994 vermittelte Thomas Rempen zur Fortführung des Projektes "Neuer Zollhof" den kanadisch/amerikanischen Architekten Frank O. Gehry, der ein international bedeutendes Bauwerk der Wirkungsarchitektur entwickelte.] |
Ein Tag in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Genauer am Medienhafen. Ganz genau am 01.11.2005 von 14h bis 18:30h. |
Die Düsseldorfer Altstadt wird wegen der vielen Kneipen als die "längste Theke der Welt" bezeichnet. Die Formulierung geht auf den Werbeschaffenden Carl Schweik in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zurück. Neben der Altbierkneipe Uerige sind die Brauhäuser "Im Füchschen", "Im Goldenen Kessel", "Brauerei Schlösser", "Im Goldenen Kessel" und der "Goldenen Ring" am Burgplatz bekannt. Das Gebiet umfasst im Wesentlichen den historischen Teil der Altstadt, im Norden begrenzt von der Ratinger Straße, im Westen von der Rheinpromenade, im Osten von der Heinrich-Heine-Allee und im Süden vom Karlsplatz.
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 [Landmarke am Düsseldorfer Rheinufer] |
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COLORIUM
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Konkurrenz bekommt sie durch den modernen Medienhafen mit den architektonisch bedeutsamen Gehry-Bauten[nächstes Bild], den interessanten Clubs und Diskotheken, in denen oft auch Prominente auftauchen, und dem im Sommer geöffneten neuen künstlich angelegten Sandstrand Monkey's Island. |
| Beliebt in gastronomischer Hinsicht ist auch die linke Rheinseite mit den Stadtteilen Oberkassel und Niederkassel. In Bilk hat sich in den letzten Jahrzehnten zaghaft eine studentische Kneipenkultur entwickelt. In den genannten Vergnügungszentren und in den zahlreichen Kneipen der Stadtteile wird in erster Linie das obergärige Altbier ausgeschenkt. Alle Kneipen bieten aber auch Pils, oft sogar aus dem Fass, an. |
 [Als Verbindung zwischen den drei Häusern ist das Material der Fassade des mittleren Baukörpers so gewählt, dass sich die Häuser auf der nördlichen und südlichen Seite darin spiegeln können] |
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Kölsch wird man zwar meistens vergeblich suchen, aber es gibt trotzdem Gaststätten, die dieses Bier ausschenken. Eine beliebte Flaniermeile ist die Königsallee (Kö). "Sehen und gesehen werden" heißt hier das Motto. Die zahlreichen Straßencafes des Boulevards laden zudem zum Verweilen ein.
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| Die wichtigsten Bestandteile des Düsseldorfer Brauchtums sind der Karneval mit dem Rosenmontagszug als Höhepunkt, die Schützenfeste in den Stadtteilen und im Juli das große Düsseldorfer Schützenfest mit der größten Kirmes am Rhein. |
 [Medienturm. Der 234 m hohe Rheinturm ist das erste Bauwerk, welches komplett aus Stahlbeton hergestellt wurde.] |
 [Das "Kunst- und Medienzentrum Rheinhafen" von Frank O. Gehry (USA) gliedert sich in drei kontrastreich gestaltete Gebäudeteile und wirkt wie eine riesige Skulptur.] |
Eine alte Tradition ist auch das Radschlagen. Für "Eene Penning" führten die Düsseldorfer Radschläger ihre Kunst vor. Weniger touristisch und wirtschaftlich bedeutsam aber für die Kinder Düsseldorfs um so wichtiger sind die Martinsumzüge in der Altstadt und in den Stadtteilen. Zu Ehren des Heiligen Martin von Tours ziehen sie in der ersten November-Hälfte mit selbst gebastelten Laternen singend hinter einem den Hl. Martin darstellenden Reiter her. |
Im Anschluss an die Umzüge "gripschen" sie Süßigkeiten in Geschäften und an Haustüren als Gegenleistung für ein Ständchen. Neben den Karnevals- und Schützenvereinen pflegt der Heimatverein der Düsseldorfer Jonges im besonderen Maße Brauchtum und Tradition.
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 [Der Rhein prägt mit seinem gewundenen Verlauf das Düsseldorfer Stadtbild. Im Laufe der Jahrzehnte entstanden die sieben Rheinbrücken, die unterschiedliche Zwecke erfüllen.
Allen gemein ist ihr verbindender Charakter für Stadt und Region. Heute sind die sieben Rheinbrücken für die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt ein prägendes Element.
Die Schrägseilbrücken ("Düsseldorfer Brückenfamilie") sind international bekannt und bestimmen eindrucksvoll das Bild der Stadt am Fluss.] |
So nun wünschen wir auch Ihnen einen schönen Aufenthalt in der Landeshauptstadt. Einen Besuch ist SIE immermal Wert.
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