Freier Künstler und Autor - lebt und arbeitet in München /artist and author, lives and works in Munich/Germany
Mitglied im/memberships: Schutzverband Bildender Künstler in ver.di und Syndikat, Verband der deutschen Krimiautoren
2000 »25. Kodak Fotobuchpreis« für die Redaktion von »Workshop Monochrom« (Tony Worobiec und Ray Spence, Augustus Verlag, München)
1996/97 1. Vorstand der Künstlergruppe/president of the artist-group interARTion e.V., München/Munich
1996/97 Mitorganisator/co-organisator of the art-fair »3. EigenArt«, München/Munich
1992–1995 PR-Berater und Grouphead/pr-consultant and grouphead: PRint, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, Unterhaching
1992/93 Dozent für Malerei u. Zeichnen/teacher for painting and drawing, VHS München
Studium der Theaterwissenschaft, Kunsterziehung, Völkerkunde/study of the theory of drama, art education and ethnology in München/Munich. Magister Artium.
1963 geboren/born in Würzburg
Bücher/Books/Auswahl:
Einzelausstellungen/Single-Exhibitions
(Auswahl/Selection)
2006 »Quadratschädel«, Selig, München
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2005 »Quadratschädel«, Galerie Helmut Junger, Salzburg (A) |
2005 »Quadratschädel«, Galerie Helmut Junger, Salzburg (A |
 | 2005 »Gesichter Afrikas«, Galerie Kunststück, Würzburg
2005 »Schilderijen«, Galerie Axel, Leusden (NL)
2004 »20 Jaren Martin Arz«, Galerie Faubourg, Amsterdam (NL)
2002 »Reisefieber - Bilder von unterwegs«, Stadtsparkasse Hof
2001 »Fernweh«, Forum, München
2001 »Der blaue Mann«, Galerie Culture & Camp, Amsterdam (NL)
2000 »Bilder«, Vinothek, Northeim
2000 »Wieder da«, Kunstbehandlung, München
1999 »Unterwegs«, Kunstbehandlung, München
1998 Hypobank, Regensburg
1998 »Afrika«, Kunstbehandlung, München
1996 »Endlich Sommer«, Forum, München
1996 »Het Intieme Moment«, Galerie downtown, Amsterdam (NL)
1995 PC Print Galerie, München
1995 Forum, München
1994 U-Bahn-Galerie, München
1993»Mannsbilder – Weibsbilder«, München
1993 »Still!Leben!«, Höchberg
1992 Galerie Naked, München
1991 Galerie Burgstraße, München
1986 Chambinzky, Würzburg
Ausstellungsbeteiligungen/Exhibitions
 Lachende / Loughing Woman Acryl auf Leinwand/ acrylic on canvas, 200 x 115 cm, 1997
(Auswahl/Selection)
2006 Jahresausstellung Kunstverein Ebersberg, Ebersberg
2006 »Baustelle Lenbach«, Kunstpavillon im Alten Botan. Garten, München
2005 »Produzentensalon«, Kunstpavillon im Alten Botan. Garten, München
2005 Künstler der Galerie, Galerie Helmut Junger, Hongkong (VRC)
2005 »Een zomer vol grafiek«, Galerie Faubourg, Amsterdam (NL)
2005 Eröffnungsausstellung, Galerie Helmut Junger, Berlin
2003 Eröffnungsausstellung, Galerie Helmut Junger, Oberndorf (A)
2002 »Ver.dienst«, Kunsthaus Nürnberg
2001 »Pavillon 2001«, Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten, München
2000 »1. Erotisches Kabinett«, Galerie Anton, Berlin
1998 Galerie In Extremis, St. Etienne (F)
1998 Messe-Opening-München, Messegelände München
1997 »Ein Bild von einem Mann«, Kunstbehandlung, München
1997 Kunstpreis Ebersberg, Ebersberg
1997 »3. EigenArt«, München
1995 »Kontakt«, interARTion-Mitgliederausstellung, München
1995 »2. EigenArt«, München
1995 Galerie Zona, Amsterdam (NL)
1994 Galerie Burgstraße, München
1992/93 »Arz, Hops, Kindlinger«, München
1992 »TOP ART«, München
1989 »Kopf/Metamorphosen«, Bürgerhaus Gräfelfing
Redaktion/Editor:
2003-2007 »Reader's Digest Illustrierte Geschichte der Welt« (Bände 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16), Reader's Digest* (Bild- und Textredaktion)
2005 »Grafikdesign: Mappen und Umschläge«, Stiebner Verlag* (Redaktion des dt. Textes)
2002 »Digitales 3D-Design«, Simon Danaher/Alastair Campbell, Stiebner Verlag* (Redaktion des dt. Textes)
2002 »www.animation«, Jenny Chapman/Alastair Campbell, Stiebner Verlag* (Redaktion des dt. Textes)
2001 »icon design«, Steve Caplin/Alastair Campbell, Stiebner Verlag* (Redaktion des dt. Textes)
2001 »Die Kunst der Schwarzweiß-Fotografie«, John Garrett, Augustus Verlag* (Redaktion des dt. Textes)
2001 »Mit eigenen Fotos Geld verdienen«, Lee Frost, Augustus Verlag* (Redaktion des dt. Textes)
2001 »Workshop Porträtfotografie«, David Daye, Augustus Verlag* (Redaktion des dt. Textes)
2000 »Reader’s Digest Autoatlas Deutschland und Europa« (Red. des »Die schönsten Reiseziele«-Teils ab S. 1218), Reader’s Digest*
2000 »Workshop Monochrom«, Worobiec/Spence, Augustus Verlag* (Redaktion des dt. Textes), „25. Kodak Fotobuchpreis“ für die Redaktion
1999 »Workshop Aktfotografie», Bruce Pinkard, Augustus Verlag* (Redaktion des dt. Textes)
1999 »Illustriertes Lexikon der Weltgeschichte«, Reader's Digest* (Redaktion des dt. Textes, Buchstaben M und T)
1999 »Die Kunst der Farbfotografie«, John Hedgcoe, Augustus Verlag* (Redaktion des dt. Textes)
1999 »Baut die Bounty« (Sammelhefte, 100 Ausgaben), Del Prado* (Redaktion des dt. Textes)
1998/99 »Das Puppenhaus« (Sammelhefte, 120 Ausgaben), Del Prado* (Redaktion des dt. Textes)
1998 »Neue Fotoschule«, John Hedgcoe, Augustus Verlag* (Redaktion des dt. Textes)
1998 »Ideen, die die Welt veränderten«, Robert Steward, Club Premiere* (Redaktion des dt. Textes)
1998/99 Jeweils größere Passagen für Titel aus der Serie »Unser 20. Jahrhundert«, Reader's Digest: »Eroberung des Weltalls«, »Welt im Umbruch 1900–1914«, »Der erste Weltkrieg 1914–1918« (Redaktion des dt. Textes)
Presse: »In seinen zum Teil großformatigen Acrylbildern zeigt Arz Afrika jenseits von Hunger und Krieg. Er würdigt die Hochkulturen des Kontinents, zeigt Prinzen, Jäger oder Mütter mit Kindern, bildet aber auch ab, wie nach den Jahrhunderten der Kolonisation aus stolzen Kulturen die Wirtschaftsflüchtlinge von heute wurden.« Abendzeitung, 22.01.1998
»Gemalte Marktplatzgeräusche, verschmitzte Augenpaare unterm Turban, elegante Damen mit Ebenholzteint, mit Pinsel und Farbe eingefangene Würde fremder Menschen und Kulturen - das sind die Themen, die Martin Arz in seinen Werken immer wieder beschäftigen. Hier glotzt nicht der Tourist, hier malt der Idealist.« Blickpunkt Hof, 17,04,2002
»Arz geht es in seinen Bildern um ein schwindelerregendes Gefühl der Tiefe. Er ist ein Tiefenforscher. Mit seiner neuen Einzelausstellung 'Afrika' beweist Arz, daß er zu den ganz großen Hoffnungsträgern im deutschen Kunstbetrieb zählt. (...) Arz versucht mit seinen Afrika-Bildern die Balance zwischen sinnlicher Schönheit und packender Realität. (...) Seine Afrika-Bilder verströmen den kulturellen Reichtum, die Eleganz und den Stolz der Menschen.« Volksblatt Würzburg, 26.01.1998
»Arz' jüngste Arbeiten sorgen für Gesprächsstoff (...) Doch vorschnell kann man sich nicht festlegen bei einem Künstler wie Arz, der immer nur damit kokettiert, ausschließlich Unterhaltung zu provozieren (...) Da gibt es noch einiges herauszufinden ...« Our Munich, März 2000
»Arz buhlt nicht um das Publikum, sondern weiß und schätzt es, dass seine Arbeiten polarisieren. Das Schlimmste wäre für ihn, einfach nur als "nett" zu gelten.« Queer, 4/2000
»Ob Historismus oder PopArt, bekanntes oder exotisches, die Fan-Gemeinde des Münchner Malers Martin Arz hält ihm trotz - oder gerade wegen - seiner Wandlungsfähigkeit stets die Treue. Auch seine aktuelle Ausstellung hat (...) Herzen im Sturm erobert.« Prinz München, März 2000
»Hier erscheinen Afrika und die Afrikaner nicht als Ikonen faszinierender Schönheit des Klischees vom schönen Ursprünglichen. Arz findet Motive, die uns als fremdbleibende Betrachter bloßstellen.« Our Munich, Jan. 1999
»Bestechend an Arz' Gemälden ist die fotografische Genauigkeit in der Darstellung. Im Gegensatz zu seinen bekannten Themen (...) bringt er hier u.a. seine Afrika-Erinnerungen auf die Leinwand. Meist langweilen Stammesmalerei und Ethno-Gemälde, doch Arz gelingt der faszinierende Spagat zwischen Ethno- und Pop-Art. Farben, die an kalten Wintertagen wärmen. Super!« Prinz München, Feb. 1998
»Arz (...) prägt eine eigene Herangehensweise, die von dem Wunsch beseelt ist, das alltägliche Afrika zu zeigen. Achtung: Perspektivenwechsel wahrscheinlich!« Queer, Feb. 1998
»Die Farben sind ein Ereignis: Mit Acrylfarbe malt Arz auf Nessel und Leinwand, setzt plakativ klar abgegrenzte Flächen in größtmöglichem, schier glühendem Farbkontrast nebeneinander. Grelles Gelb neben schmerzhaftem Orange, Tiefseeblau und dunklem Giftgrün - so ein Bild läßt sich nicht übersehen.« Mittelbayerische Zeitung, 21.04.1998

Letzten Samstag in einer x-beliebigen Schwulendisco / Last Saturday In Any Gay-Disco Acryl auf Leinwand/acrylic on canvas, 70 x 80 cm, 199
» (...) demonstrieren Arz' Bilder Männlichkeit und damit Menschlichkeit in teils dramatischer Brutalität.« Süddeutsche Zeitung, 03.09.1997
 Der Junge, der sich in 29 Dildos verliebte / The Guy Who Fell In Love With 29 Dildos Acryl auf Stoff/acrylic on tissue, 93 x 77 cm, 1991
Der Kardinal / Cardinal Acryl auf Leinwand/acrylic on canvas, 70 x 100 cm, 1995
OnguruFragebogen Homepage Martin Arz
Wir bedanken uns bei Martin Arz für die freundliche Zusammenarbeit. Holger Schumacher / Gitte Rudis
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