LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch (links) begrüßt die 30.000ste
Besucherin in der Klima-Ausstellung: Amrei und Lilith Vollmerhaus, Dr.
Barbara Rüschoff-Thale und Claudia Eiselt mit Tochter Ronja (v.l.).
Foto: lwl
Nach 40 Tagen schon 30.000 Besucher in der LWL-Klima-Ausstellung
Herne (lwl). 30.000 Besucherinnen und Besucher in der Klima-Ausstellung
nach erst 40 Tagen: Als 30.000ste kam am Freitag (14.7.) Amrei
Vollmerhaus mit ihrer Tochter Lilith (9) aus Recklinghausen, begleitet
von Claudia Eiselt mit Tochter Ronja (7) aus Berlin, ins
Archäologiemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) nach
Herne.
LWL-Direktor Dr. Wolfgang
Kirsch begrüßte die 30.000ste Besucherin mit einer Jahreskarte für alle
17 LWL-Museen („LWL-MuseumsCard“) und Plüsch-Mammuts für die beiden
Mädchen. „Trotz des heißen Wetters und der Fußball-Weltmeisterschaft
ist unsere Klima-Ausstellung mit einem sehr guten Erfolg gestartet. Die
Mischung aus internationalen und westfälischen Exponaten zieht
offenbar“, sagte Kirsch. Die Leiterin des Westfälischen Museums für
Archäologie, Dr. Barbara Rüschoff-Thale (2.v.r.) berichtete dem neuen
LWL-Chef (seit Anfang Juli im Amt) von Besucherschlangen an Wochenenden
und erläuterte anschließend die Ausstellung.
Im Westfälischen Museum für
Archäologie in Herne zeigt der LWL seit Anfang Juni die bisher größte
Ausstellung in Deutschland über „Klima und Mensch“: Mehr als 800
Ausstellungsstücke aus allen Kontinenten, darunter des weltbekannte
Mammutbaby „Dima“, machen sowohl die Anpassungsfähigkeit der Menschen,
Tiere und Pflanzen über die Jahrtausende als auch die Wetter-Extreme
vor sechs Millionen Jahren bis zu zukünftigen Hochwasserkatastrophen
erlebbar (bis 30. Mai 2007). Das LWL-Museum präsentiert das „Leben in
Extremen“ auf 900 Quadratmetern.
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