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Ausstellungen (Auswahl)
German House Gallery, 871 United Nations Plaza, New York, USA; Galerie Wollhalle, Güstrow, Galerie Storchenturm, Berlin, Klosterkirche Grimma (bei Leipzig), (G); Galerie Kass, Innsbruck, Östereich, Kulturhaus Spandau, Berlin, Galerie Benkert 16, Potsdam, Galerie ArtRoom, Düsseldorf, Museum der Arbeit, Hamburg, DruckKunst (Katalog), Galerie Arcus, Berlin, National Palace of Culture, Sofia, Bulgarien, Katalog, Frauenmuseum Bonn, Galerie Taube, Berlin, Dezembersalon, Kunstamt Mitte Berlin (Teehaus im Englischen Garten), Oper Leipzig
Susanne Hauns Bilder sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Sie beschickt regelmäßig Ausstellung im In- und Ausland, knüpft Kontakte zu Galerien im ganzen Bundesgebiet und unterrichtet erfolgreich Kunstschüler in ihrem Atelier.
Susanne Haun ist resolut in ihren Bildern. Sie geht auf Menschen zu. Sie malt ihre innere Sicht der Menschen – es kommt ihr hier nicht auf Ähnlichkeiten an. Es sind die Leute, die sie täglich sieht, auf der Straße, in den Geschäften, in der S-Bahn, wie sie miteinander umgehen, sich nahe oder fern sind, wie das Gegenüber auch in dem eigenen Gesicht ist. Die Künstlerin, besessen davon, aufrichtig zu sein, ist eine Provokateurin. In ihrem Bestreben, etwas von Befindlichkeiten offen zu legen, gerät sie manchmal an die Grenzen zum Großstädtisch-Mondänen, ja zur Karikatur. Der erzählerische Duktus ist in ihren Bildern stark ausgeprägt. Susanne Haun holt ihre Figuren aus der Anonymität des Alltags und verleiht ihnen mit ihrer Momentaufnahme Individualität. |