Jeden Tag etwas Neues - Wer im Alter geistig fit bleiben will, darf nicht auf Routine setzen
Baierbrunn - Immer in Bewegung bleiben, geistig und körperlich. Das ist der Rat von Altersforschern an Senioren, die sich ihre Fitness in Kopf und Gliedern erhalten möchten. Entscheidend dafür, dass ein Lernprozess in Gang kommt, ist der Neuigkeitswert einer Tätigkeit. Deshalb sind Routineaufgaben wie das Lösen von Kreuzworträtseln weniger empfehlenswert, erklärt Professor Wolf D. Oswald, eremitierter Psychogerontologe der Universität Erlangen-Nürnberg in der "Apotheken Umschau". Nicht stehen bleiben, sondern immer weitergehen - am besten im Wortsinn: Zu den geistigen Anforderungen auch auf körperliches Training setzen. Das steigert die Sauerstoffaufnahme und verbessert den Hirnstoffwechsel. Zudem sind die Steuerung der Bewegungsabläufe und geistige Prozesse im Gehirn eng verknüpft. Wer keine Lust mehr hat, die Joggingschuhe zu schnüren, soll eben auf Tanzschuhe ausweichen oder einfach "jeden Tag zwei Kilometer gehen", so Professor Oswald.
Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau
"Flower for Life": Kunstereignis für den guten Zweck in der Europa Passage
Heute wurde in der Europa Passage ein deutschlandweit einmaliges Kunstevent eröffnet: Im Rahmen der "Flower for Life"-Ausstellung zeigt die Hamburger Passage bis zum 2. September eine umfangreiche Auswahl an Leinwandgemälden mit leuchtenden Blumenmotiven auf allen Ebenen. Entstanden sind die Kunstwerke im Rahmen eines Malwettbewerbs, den die DAK und der Münsteraner Künstler Pellegrino Ritter initiiert hatten. Der Verkaufserlös der rund 2000 eingereichten Gemälde kommt der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zugute.
Werbeikone Verona Pooth in der Europa Passage
Zur Eröffnung der Ausstellung für den guten Zweck gab es noch prominenten Besuch in der Europa Passage: Verona Pooth eröffnete gemeinsam mit Schirmherrin Brigitte Mohn, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, die Ausstellung. "Die Europa Passage erhält mit diesen Gemälden eine einzigartige Blütenpracht", sagt Uwe von Spreckelsen, Centermanager der Europa Passage. Gemeinsam mit Mohn und dem Vorstandsvorsitzenden der DAK, Herbert Rebscher, gab er die Gewinner des Malwettbewerbs bekannt.
An der Aktion beteiligen sich auch die Einzelhändler und Gastronomen der Europa Passage. Die Händler stellen einige der Bilder in ihren Schaufenstern aus. "Wir freuen uns, dass die zahlreichen Shops mit dieser schönen und stilvollen Ausstellung einen guten Zweck unterstützen", so von Spreckelsen.
Besucher der Europa Passage können die ausgestellten Bilder bewerten und an einem Gewinnspiel teilnehmen. Hauptpreis ist eine zwölftägige Kreuzfahrt für vier Personen im Mittelmeer. Die Teilnehmerkarten liegen in den Läden aus.
Programm für ein gesundes Leben
Parallel zur Ausstellung ist bis zum 25. August ein täglich wechselndes Programm für die Passagen-Besucher zusammengestellt. Themen wie Gesundheit, Ernährung, Stressabbau und Entspannung stehen dabei im Fokus. Passagen-Besucher können sich auf tägliche Aktionen freuen.
Zur Europa Passage
Die Europa Passage eröffnete am 5. Oktober 2006. Sie ist mit circa 125 Geschäften sowie Restaurants Hamburgs größte innerstädtische Mall und wird von der Allianz CenterManagement GmbH betrieben. Die vermietbare Gesamtfläche beträgt 60 000 Quadratmeter, 30 000 Quadratmeter sind Einzelhandelsfläche, die andere Hälfte Bürofläche. 2007 erhielt die Europa Passage den Mipim Award in der Kategorie "Shopping Center".
Originaltext: Europa Passage
"Richtig vererben" von Haufe in dritter Auflage erschienen
Freiburg - "Das geltende Erbschaftssteuerrecht ist verfassungswidrig!" So lautete der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Januar 2007. Spätestens bis Ende 2008 bleibt dem Gesetzgeber noch Zeit für eine Neuregelung. Strittig ist vor allem die Bewertung und Besteuerung von Immobilien und Betrieben im Erbfall - wer sie erbt, wird bislang steuerlich begünstigt im Gegensatz zu Erben von Barvermögen oder Wertpapieren. Für viele lohnt es sich deshalb sich noch vor der Neuregelung um den eigenen Nachlass zu kümmern. Denn: Wird das neue Erbschaftsteuergesetz verabschiedet, ist es zunächst einmal zu spät, rückwirkend Gestaltungen vorzunehmen. Doch was muss man beachten, wenn man jetzt seinen Nachlass regeln möchte?
Von Erbvertrag bis Testament: Der vollständig überarbeitete und aktualisierte Haufe TaschenGuide "Richtig vererben" bietet einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Nachlassregelung und Orientierung darüber, was genau im Hinblick auf die kommenden Reformen beachtet werden muss. Ganz gleich ob der Ehepartner, eheliche oder nichteheliche Kinder, Freunde, Lebensgefährten oder Stiftungen begünstigt werden sollen - der Autor Günter Huber zeigt auf, wie der Leser die Erbfolge gemäß seinen Wünschen individuell festlegen, wie er sein Erbe an Auflagen und Bedingungen knüpfen und gegebenenfalls die Reihenfolge von Vor- und Nacherbschaften bestimmen kann. In einem eigenen Kapitel legt der Experte dar, welche Steuern im Fall einer Erbschaft oder einer vorzeitigen Schenkung fällig werden und gibt Entscheidungshilfen, das steuergünstigste Modell für den jeweiligen Erbfall zu finden. Wann ist ein Testament ungültig? Welche formalen Regeln müssen beachtet werden? Verschiedene Mustertestamente helfen dem Leser ein eigenes, rechtsgültiges Testament zu formulieren und für die entsprechende Umsetzung im Erbfall zu sorgen. Zahlreiche Beispiele und Praxistipps, ein kleines Lexikon des Erbrechts sowie ein Stichwortverzeichnis runden den TaschenGuide ab.
In den kommenden Jahren werden in Deutschland Hinterlassenschaften in Milliardenhöhe vererbt. Der TaschenGuide "Richtig vererben" beantwortet alle wichtigen Fragen rund um das Thema und informiert kompetent und praxisnah über das geltende deutsche Erbrecht, die Erbschaftsteuerregelungen und über die anstehenden Reformen.
Dr. Günter Huber ist seit 1982 als Rechtsanwalt in Freiburg tätig. Seine Schwerpunkte liegen im Arbeits- und Erbrecht. Zu beiden Themenbereichen hat er bereits mehrere Bücher veröffentlicht.
"Richtig vererben" Günter Huber 3. Auflage 2007, Broschur, 128 Seiten, 6,90 Euro Rudolf Haufe Verlag, Niederlassung Planegg bei München ISBN: 978-3-448-08631-7 Bestell-Nr. 00690-0003
Originaltext: Haufe Mediengruppe
ZDF überträgt Papst-Gottesdienst aus Mariazell / Österreich Film zu Mariä Himmelfahrt stimmt auf den Wallfahrtsort ein
Mainz (ots) - Live aus dem österreichischen Mariazell berichtet das ZDF am Samstag, 8. September 2007, ab 9.00 Uhr vom Besuch Papst Benedikts XVI., der im Rahmen seiner Österreich-Reise zu dem Gnadenbild der Mariazeller Muttergottes pilgert. Zusammen mit vielen Gläubigen aus Österreich und den angrenzenden Ländern feiert das Oberhaupt der katholischen Kirche die Eucharistie in dem berühmten Marienwallfahrtsort, der in diesem Jahr auf eine 850-jährige Tradition zurückblicken kann. Das ZDF überträgt die heilige Messe, die um 10.30 Uhr auf dem Platz vor der Basilika beginnt, und fasst in der mehr als dreistündigen Sendung "Der Papst in Mariazell" auch die Ankunft Benedikts XVI. am Freitag in Wien sowie die dortigen Ereignisse zusammen. Es kommentieren Michaela Pilters und Pfarrer Peter Dückers. Als Gesprächsgast ist der österreichische Franziskanerpater Gottfried Wegleitner eingeladen. ZDF-Reporter Jürgen Erbacher, der wie immer in der Papstmaschine mitfliegt, berichtet von seinen Eindrücken.
Bereits am Fest Mariä Himmelfahrt am Mittwoch, 15. August 2007, 17.50 Uhr, stellt das ZDF in dem Film "Kräuter, Kreuz und Kerzen" den österreichischen Wallfahrtsort vor. Das Special fragt nach der heute weitgehend unverständlichen Bedeutung des katholischen Feiertags: Der Glaube an die "leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel" ist zwar seit dem 5. Jahrhundert bezeugt , wurde aber erst 1950 von Pius XII. als Dogma und damit verbindliche katholische Lehre definiert. ZDF-Journalistin Nina Ruge macht sich dazu auf den Weg nach Mariazell und spricht mit dem für die Wallfahrtsbasilika zuständigen Superior der Benediktiner, Pater Karl Schauer, und dem Grazer Bischof Egon Kapellari über Marienverehrung und Brauchtum zum Fest Mariä Himmelfahrt wie etwa die Kräuterweihe. Außerdem stellt sie das Gnadenbild der Mariazeller Muttergottes vor, die nicht nur als "Magna Mater Austriae" ("Große Mutter Österreichs"), sondern auch als "Magna Domina Hungarorum" ("Großherrin der Ungarn") und "Mater Gentium Slavorum" ("Mutter der slawischen Völker") verehrt wird und die mit den zahlreichen Pilgern gerade aus den östlichen Nachbarländern Österreichs eine Brücke zwischen Ost und West schlägt.
Vom Papstbesuch in Österreich berichtet das ZDF auch in seinen aktuellen Sendungen.
Mainz, 10. August 2007 ZDF Pressestelle
Originaltext: ZDF
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